CareLit Fachartikel

E 605-Intoxikation - Fallbeispiel einer oralen Phosphorsäureester-Vergiftung in suizidaler Absicht -

Conrad, J. · Die Schwester Der Pfleger, Melsungen · 1997 · Heft 9 · S. 771 bis 777

Dokument
42725
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Schwester Der Pfleger, Melsungen
Autor:innen
Conrad, J.
Ausgabe
Heft 9 / 1997
Jahrgang 36
Seiten
771 bis 777
Erschienen: 1997-09-01 00:00:00
ISSN
0340-5303
DOI

Zusammenfassung

Bereits weniger als ein Gramm E 605 kann im menschlichen Organismus tödlich wirken. Neben der eingenommenen Substanzmenge ist die Letalität vom Lebensalter, vom Körpergewicht und von der Einwirkungsdauer abhängig. Die Aufrechterhaltung der Vitalfunktionen und die primäre Magenspülung stehen im Vordergrund der Therapie. Da es sich um eine nicht sehr häufige Vergiftungschemikalie handelt, ist es ratsam, die einzelnen Notfallmaßnahmen auf einer posterähnlichen Darstellung bereitzuhalten.

Schlagworte

FALLBEISPIEL INTENSIVMEDIZIN THERAPIE KRANKHEITSVERLAUF VERGIFTUNG KRANKENPFLEGE INTENSIV SUIZID ANÄSTHESIE BERÜHRUNG MENSCHEN DEUTSCHLAND PATIENTEN KÖRPERGEWICHT ZEIT ACETYLCHOLINESTERASE