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Primäre Hormontherapie beim fortgeschrittenen Prostatakarzinom

Altwein, J.E.; Wirth, M.; Ebert, T. · Deutsches Ärzteblatt · 2001 · Heft 5 · S. 1 bis 1

Dokument
427380
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Altwein, J.E.; Wirth, M.; Ebert, T.
Ausgabe
Heft 5 / 2001
Jahrgang 33
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die primäre Hormontherapie ist eine wesentliche Behandlungsoption für Patienten mit fortgeschrittenem Prostatakarzinom. Sie zielt darauf ab, das Wachstum von Tumoren zu hemmen, indem die Androgenspiegel im Körper gesenkt werden. Dies geschieht häufig durch die Anwendung von Medikamenten, die die Testosteronproduktion reduzieren oder die Wirkung von Testosteron blockieren. Die Therapie kann sowohl als alleinige Behandlung als auch in Kombination mit anderen Therapien eingesetzt werden. Studien zeigen, dass eine frühzeitige hormonelle Intervention die Überlebensraten verbessern kann. Dennoch

Schlagworte

Hormontherapie Prostatakarzinom fortgeschritten primär Behandlung Therapie Androgene Tumor Patienten Onkologie Prostatic Neoplasms Hormone Hormone Replacement Therapy Androgens Antineoplastic Agents Neoplasm Staging