Primäre Hormontherapie beim fortgeschrittenen Prostatakarzinom
Altwein, J.E.; Wirth, M.; Ebert, T. · Deutsches Ärzteblatt · 2001 · Heft 5 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die primäre Hormontherapie ist eine wesentliche Behandlungsoption für Patienten mit fortgeschrittenem Prostatakarzinom. Sie zielt darauf ab, das Wachstum von Tumoren zu hemmen, indem die Androgenspiegel im Körper gesenkt werden. Dies geschieht häufig durch die Anwendung von Medikamenten, die die Testosteronproduktion reduzieren oder die Wirkung von Testosteron blockieren. Die Therapie kann sowohl als alleinige Behandlung als auch in Kombination mit anderen Therapien eingesetzt werden. Studien zeigen, dass eine frühzeitige hormonelle Intervention die Überlebensraten verbessern kann. Dennoch