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63. Deutscher Juristentag: Juristentag berücksichtigt Bedenken der Ärzteschaft

Scharf, V.E.; Wedel, C.; Strätling, M. · Deutsches Ärzteblatt · 2001 · Heft 4 · S. 1 bis 1

Dokument
427436
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Scharf, V.E.; Wedel, C.; Strätling, M.
Ausgabe
Heft 4 / 2001
Jahrgang 33
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

T H E M E N D E R Z E I T A 162 Deutsches Ärzteblatt½Jg. 98½Heft 4½26. Januar 2001 W enn ein Patient nicht mehr entscheidungsfähig ist, muss – so der juristische Hauptgutachter, Prof. Dr. jur. Jochen Taupitz, Universität Mannheim – nach geltender Rechtslage vom Arzt eine rechtswirksame Einwilligung durch einen Stellvertreter des Patienten eingeholt werden. Dieser muss zuvor entweder durch das Vormundschaftsgericht („Betreuer“) oder im Vorfeld durch den Betroffenen selbst

Schlagworte

Patientenautonomie Stellvertreterentscheidungen Einwilligung Vormundschaftsgericht Gesundheitsfragen Rechtslage Ethik Juristentag Genehmigungspflicht Vorsorgebevollmächtigter Patient Autonomy Informed Consent Legal Guardianship Ethics Medical Health Care Decisions