CareLit Fachartikel
Progressionsvorbehalt: Vom Krankengeld bleibt oft nicht viel übrig
Flintrop, J. · Deutsches Ärzteblatt · 2001 · Heft 3 · S. 1 bis 1
Dokument
427563
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Z u Überraschungen für den gesetzlich krankenversicherten Angestellten oder Selbstständigen kann es bei der Beziehung von Krankengeld kommen. Darauf weist der NAV-Virchow-Bund, Köln, hin. So könne ein gesetzlich Krankenversicherter höchstens 78 Wochen Krankengeld beziehen. Für den freiwillig gesetzlich Versicherten gebe es etwa 160 DM pro Tag, wovon nach Abzug der Sozialabgaben nur rund 138 DM pro Tag, also lediglich 4 135 DM pro Monat, verblieben. Da das Krankengeld dem Progressionsvorbehalt
Schlagworte
Krankengeld
Progressionsvorbehalt
gesetzliche Krankenversicherung
private Krankenversicherung
Sozialabgaben
Freiberufler
Vorsorge
Steuern
Schmerzensgeld
Autoversicherung
Health Insurance
Income
Taxation
Social Security
Insurance
Health