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Das Reizdarmsyndrom: Definition, Diagnosesicherung, Pathophysiologie und Therapiemöglichkeiten

Hotz, J.; Madisch, A.; Enck, P.; Goebell, H. · Deutsches Ärzteblatt · 2000 · Heft 48 · S. 1 bis 1

Dokument
427932
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Hotz, J.; Madisch, A.; Enck, P.; Goebell, H.
Ausgabe
Heft 48 / 2000
Jahrgang 32
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Das Reizdarmsyndrom (RDS) ist eine häufige funktionelle Magen-Darm-Erkrankung, die durch Symptome wie Bauchschmerzen, Blähungen und Veränderungen des Stuhlgangs gekennzeichnet ist. Die genaue Ursache ist unklar, jedoch spielen genetische, psychologische und umweltbedingte Faktoren eine Rolle. Die Diagnosesicherung erfolgt meist durch Ausschluss anderer Erkrankungen, da es keine spezifischen Tests für RDS gibt. Die Pathophysiologie umfasst eine gestörte Darmmotilität, erhöhte Empfindlichkeit des Darms und Veränderungen der Mikrobiota. Therapiemöglichkeiten reichen von diätetischen Anpassungen

Schlagworte

Reizdarmsyndrom Definition Diagnosesicherung Pathophysiologie Therapie Symptome Irritable Bowel Syndrome Diagnosis Pathophysiology Treatment Symptoms Deutsches Ärzteblatt