CareLit Fachartikel
Reizdarmsyndrom: Tegaserod beeinflusst das Serotonin-System
Wehr, A. · Deutsches Ärzteblatt · 2000 · Heft 47 · S. 1 bis 1
Dokument
428037
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Nach Schätzungen leiden etwa 15 Prozent der Menschen in Industrienationen an einem Reizdarmsyndrom. Die Störung, im angloamerikanischen Sprachraum auch Irritable Bowel Syndrome (IBS) genannt, macht sich klinisch durch abdominelle Schmerzen, Blähungen sowie eine Veränderung der Stuhlfrequenz und -konsistenz bemerkbar. In der Vergangenheit wurden die Beschwerden sehr häufig bagatellisiert, da sich kein morphologisches Korrelat nachweisen ließ. Dies hat sich mittlerweile geändert, wie auf einem
Schlagworte
Reizdarmsyndrom
Tegaserod
Serotonin
Gastrointestinaltrakt
Neurotransmitter
5-HT4-Rezeptoren
Motilität
abdominelle Schmerzen
Blähungen
Stuhlfrequenz
klinische Studie
Therapie
Irritable Bowel Syndrome
Gastrointestinal Motility Disorders
Abdominal Pain
Clinical Trials