CareLit Fachartikel
Drogennachweis: Wie Haare körperfremde Substanzen speichern
Meyer, R. · Deutsches Ärzteblatt · 2000 · Heft 45 · S. 1 bis 1
Dokument
428164
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
F ür Gerichtsmediziner sind Haare ein biologischer Marker, der anders als Blutproben oder die Urinanalyse die Sensitivität nicht nach wenigen Tagen verliert. Sie verdanken dies der Tatsache, dass Haare nicht nur aus Keratin, Melanin, einigen Lipiden und Wasser bestehen. Bei der Bildung der Haare in den Haarfollikeln werden auch andere Substanzen in das epidermale Gewebe eingebaut. Voraussetzung ist, dass sie zum Zeitpunkt der Haarbildung im Blut vorhanden sind. Bei einmaligem Drogenkonsum
Schlagworte
Drogennachweis
Haaranalyse
Gerichtsmedizin
Drogenkonsum
Kokain
Opiate
Cannabis
Amphetamine
Massenspektrometrie
forensische Analyse
Doping
Drug Testing
Hair
Forensic Medicine
Substance-Related Disorders
Cocaine