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Drogennachweis: Wie Haare körperfremde Substanzen speichern

Meyer, R. · Deutsches Ärzteblatt · 2000 · Heft 45 · S. 1 bis 1

Dokument
428164
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Meyer, R.
Ausgabe
Heft 45 / 2000
Jahrgang 32
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

F ür Gerichtsmediziner sind Haare ein biologischer Marker, der anders als Blutproben oder die Urinanalyse die Sensitivität nicht nach wenigen Tagen verliert. Sie verdanken dies der Tatsache, dass Haare nicht nur aus Keratin, Melanin, einigen Lipiden und Wasser bestehen. Bei der Bildung der Haare in den Haarfollikeln werden auch andere Substanzen in das epidermale Gewebe eingebaut. Voraussetzung ist, dass sie zum Zeitpunkt der Haarbildung im Blut vorhanden sind. Bei einmaligem Drogenkonsum

Schlagworte

Drogennachweis Haaranalyse Gerichtsmedizin Drogenkonsum Kokain Opiate Cannabis Amphetamine Massenspektrometrie forensische Analyse Doping Drug Testing Hair Forensic Medicine Substance-Related Disorders Cocaine