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Restless-Legs-Syndrom: Die vergessene Krankheit

Oertel, W.H.; Stiasny, K.; Wetter, T.C.; Trenkwalder, C. · Deutsches Ärzteblatt · 2000 · Heft 44 · S. 1 bis 1

Dokument
428263
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Oertel, W.H.; Stiasny, K.; Wetter, T.C.; Trenkwalder, C.
Ausgabe
Heft 44 / 2000
Jahrgang 32
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Das Restless-Legs-Syndrom (RLS) ist eine neurologische Erkrankung, die durch einen unkontrollierbaren Drang gekennzeichnet ist, die Beine zu bewegen. Betroffene empfinden oft unangenehme Empfindungen in den Beinen, insbesondere in Ruhephasen, was zu Schlafstörungen und einer verminderten Lebensqualität führt. Die genauen Ursachen sind noch nicht vollständig geklärt, jedoch spielen genetische Faktoren und Störungen im Dopaminhaushalt eine Rolle. RLS wird häufig nicht erkannt oder fehldiagnostiziert, was eine adäquate Behandlung erschwert. Therapeutische Ansätze umfassen Lebensstiländerungen,

Schlagworte

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