CareLit Fachartikel

Ganzkörper-Hyperthermie in Kombination mit Chemotherapie

Hossfeld, D.K.; Hegewisch-Becker, S.; Jäger, E.; Knuth, A.; Riess, H.; Wiedemann, G.J.; Osterloh, F. · Deutsches Ärzteblatt · 2000 · Heft 44 · S. 1 bis 1

Dokument
428265
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Hossfeld, D.K.; Hegewisch-Becker, S.; Jäger, E.; Knuth, A.; Riess, H.; Wiedemann, G.J.; Osterloh, F.
Ausgabe
Heft 44 / 2000
Jahrgang 32
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Ganzkörper-Hyperthermie (GKH) ist ein therapeutisches Verfahren, das die Körpertemperatur erhöht, um die Wirkung von Chemotherapie zu verstärken. Durch die Erhöhung der Temperatur werden Tumorzellen empfindlicher gegenüber chemotherapeutischen Mitteln, was die Effektivität der Behandlung steigern kann. GKH kann auch die Immunantwort des Körpers aktivieren und die Durchblutung im Tumorgewebe verbessern, was die Verteilung der Chemotherapeutika optimiert. Studien zeigen vielversprechende Ergebnisse, insbesondere bei bestimmten Krebsarten. Dennoch sind weitere Forschungen notwendig, um die

Schlagworte

Ganzkörper-Hyperthermie Chemotherapie Krebsbehandlung Temperaturerhöhung Tumortherapie Nebenwirkungen Hyperthermia Induced Chemotherapy Adjuvant Neoplasms Treatment Outcome Antineoplastic Agents Thermotherapy Deutsches Ärzteblatt