CareLit Fachartikel

Krankenhäuser – Diagnosebezogene Fallpauschalen: Chancen und Risiken

Klitzsch, W. · Deutsches Ärzteblatt · 2000 · Heft 42 · S. 1 bis 1

Dokument
428397
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Klitzsch, W.
Ausgabe
Heft 42 / 2000
Jahrgang 32
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

D ie Entscheidung der Selbstverwaltung vom 27. Juni 2000 für das Australian Refined Diagnosis Related Groups-System (AR-DRG) in der neuesten Version (4. 1), das bis zu maximal 800 Fallgruppen vorsieht, ist in der Fachöffentlichkeit auf einhellige Zustimmung gestoßen, da es hinreichend differenziert ist und damit kostenhomogene Gruppen wahrscheinlich werden lässt. Das seit 1996 exerzierte Experiment mit den Fallpauschalen und den Sonderentgelten geht damit nach einer relativ kurzen Zeit zu Ende.

Schlagworte

Krankenhäuser Fallpauschalen DRG Vergütungssystem Effizienz Kostenanalyse Patientenmanagement Risiko-Management Transparenz Qualität Gesundheitswesen intersektorale Kooperation Hospitals Diagnosis-Related Groups Health Care Costs Quality of Health Care