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Ischämische Neuropathie bei arterieller Verschlusskrankheit

Neundörfer, B.; Grahmann, F.; Wagner, A. · Deutsches Ärzteblatt · 2000 · Heft 42 · S. 1 bis 1

Dokument
428420
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Neundörfer, B.; Grahmann, F.; Wagner, A.
Ausgabe
Heft 42 / 2000
Jahrgang 32
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die ischämische Neuropathie ist eine neurologische Erkrankung, die häufig bei Patienten mit arterieller Verschlusskrankheit auftritt. Sie entsteht durch eine unzureichende Blutversorgung der Nerven, was zu Schädigungen führt. Risikofaktoren sind unter anderem Diabetes, Bluthochdruck und Rauchen. Die Symptome können Schmerzen, Schwäche und Empfindungsstörungen umfassen. Eine frühzeitige Diagnose ist entscheidend, um Folgeschäden zu minimieren. Die Behandlung fokussiert sich auf die Verbesserung der Durchblutung, Schmerzmanagement und gegebenenfalls die Behandlung der Grunderkrankungen.

Schlagworte

Ischämische Neuropathie arterielle Verschlusskrankheit Durchblutungsstörung Nervenschädigung Risikofaktoren Therapie Ischemic Neuropathy Arterial Occlusive Diseases Peripheral Nervous System Diseases Ischemia Risk Factors Treatment Outcome Deutsches Ärzteblatt