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Schlafapnoe-Syndrom ist Risikofaktor für arterielle Hypertonie

acc · Deutsches Ärzteblatt · 2000 · Heft 41 · S. 1 bis 1

Dokument
428503
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
acc
Ausgabe
Heft 41 / 2000
Jahrgang 32
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Das Schlafapnoe-Syndrom ist eine häufige Schlafstörung, die durch wiederholte Atemaussetzer während des Schlafs gekennzeichnet ist. Diese Störung kann zu einer Vielzahl von gesundheitlichen Problemen führen, darunter auch arterielle Hypertonie (Bluthochdruck). Studien zeigen, dass Patienten mit Schlafapnoe ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung von Bluthochdruck haben, da die Atemaussetzer zu einer erhöhten Belastung des Herz-Kreislauf-Systems führen. Die Behandlung der Schlafapnoe, beispielsweise durch CPAP-Therapie, kann helfen, den Blutdruck zu senken und das Risiko für kardiovaskuläre

Schlagworte

Schlafapnoe Syndrom Risikofaktor arterielle Hypertonie Gesundheit Schlafstörungen Sleep Apnea Syndromes Hypertension Risk Factors Sleep Disorders Cardiovascular Diseases Deutsches Ärzteblatt