Schlafapnoe-Syndrom ist Risikofaktor für arterielle Hypertonie
acc · Deutsches Ärzteblatt · 2000 · Heft 41 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Das Schlafapnoe-Syndrom ist eine häufige Schlafstörung, die durch wiederholte Atemaussetzer während des Schlafs gekennzeichnet ist. Diese Störung kann zu einer Vielzahl von gesundheitlichen Problemen führen, darunter auch arterielle Hypertonie (Bluthochdruck). Studien zeigen, dass Patienten mit Schlafapnoe ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung von Bluthochdruck haben, da die Atemaussetzer zu einer erhöhten Belastung des Herz-Kreislauf-Systems führen. Die Behandlung der Schlafapnoe, beispielsweise durch CPAP-Therapie, kann helfen, den Blutdruck zu senken und das Risiko für kardiovaskuläre