CareLit Fachartikel

IgA-Nephropathie: Klinik, Pathogenese und Therapie der häufigsten Glomerulonephritis

Thaiss, F.; Stahl, R.A.K. · Deutsches Ärzteblatt · 2000 · Heft 41 · S. 1 bis 1

Dokument
428505
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Thaiss, F.; Stahl, R.A.K.
Ausgabe
Heft 41 / 2000
Jahrgang 32
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

IgA-Nephropathie ist die häufigste Form der Glomerulonephritis und zeichnet sich durch Ablagerungen von Immunglobulin A (IgA) in den Nieren aus. Klinisch präsentiert sie sich oft mit makroskopischer oder mikroskopischer Hämaturie und Proteinurie, wobei die Symptome variieren können. Die Pathogenese ist komplex und umfasst genetische Prädispositionen, Umweltfaktoren sowie immunologische Dysregulationen. Die Diagnose erfolgt durch Nierenbiopsie, die charakteristische IgA-Ablagerungen zeigt. Die Therapie zielt auf die Kontrolle der Symptome und das Fortschreiten der Erkrankung ab, wobei

Schlagworte

IgA-Nephropathie Glomerulonephritis Klinik Pathogenese Therapie Nierenkrankheit IgA Nephropathy Kidney Diseases Immunoglobulin A Pathogenesis Treatment Deutsches Ärzteblatt