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Hämolytisch-urämisches Syndrom durch Antibiotika?

acc · Deutsches Ärzteblatt · 2000 · Heft 41 · S. 1 bis 1

Dokument
428509
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
acc
Ausgabe
Heft 41 / 2000
Jahrgang 32
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Das hämolytisch-urämische Syndrom (HUS) ist eine schwerwiegende Erkrankung, die häufig durch bakterielle Infektionen, insbesondere mit E. coli, ausgelöst wird. Neuere Studien untersuchen den Zusammenhang zwischen der Einnahme von Antibiotika und der Entwicklung von HUS. Es wird diskutiert, dass Antibiotika die Freisetzung von Toxinen aus den Bakterien fördern könnten, was das Risiko für HUS erhöht. Die Behandlung von HUS erfordert oft eine intensive medizinische Betreuung, einschließlich Dialyse. Die Forschung zu den Auswirkungen von Antibiotika auf HUS ist noch nicht abschließend, und es

Schlagworte

Hämolytisch-urämisches Syndrom Antibiotika Nierenversagen Thrombozytopenie E. coli Infektion Therapie Komplikationen Hemolytic-Uremic Syndrome Antibiotics Kidney Failure Thrombocytopenia Escherichia coli Infection Treatment Complications