CareLit Fachartikel

Weniger Mehrlingsschwangerschaften nach Ovarialstimulation

silk · Deutsches Ärzteblatt · 2000 · Heft 41 · S. 1 bis 1

Dokument
428513
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
silk
Ausgabe
Heft 41 / 2000
Jahrgang 32
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

In einer aktuellen Studie wurde festgestellt, dass die Anzahl der Mehrlingsschwangerschaften nach Ovarialstimulation signifikant gesenkt werden kann. Durch gezielte Anpassungen in der Behandlung, wie die Reduzierung der Anzahl der eingesetzten Embryonen und die Anwendung moderner Stimulationsprotokolle, konnte das Risiko für Zwillings- und Mehrlingsgeburten verringert werden. Dies ist besonders wichtig, da Mehrlingsschwangerschaften häufig mit höheren gesundheitlichen Risiken für Mutter und Kinder verbunden sind. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass eine verantwortungsvolle Herangehensweise

Schlagworte

Mehrlingsschwangerschaften Ovarialstimulation Fertilität Reproduktionsmedizin In-vitro-Fertilisation Hormone Schwangerschaftsrisiken Ovarian Stimulation Multiple Pregnancy Fertility Reproductive Techniques Hormones Pregnancy Complications Deutsches Ärzteblatt