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Urothelkarzinom durch chinesische Heilkräuter

acc · Deutsches Ärzteblatt · 2000 · Heft 38 · S. 1 bis 1

Dokument
428770
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
acc
Ausgabe
Heft 38 / 2000
Jahrgang 32
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Text beschreibt die chinesische Kräuter-Nephropathie, eine fortschreitende renale Fibrose, die durch die Einnahme von Diät-Pillen verursacht wird, die zwischen 1990 und 1992 das nephrotoxische Kraut Aristolochia fangchi enthielten. Eine zufällige Diagnose eines Urothelkarzinoms bei einem nierentransplantierten Patienten führte zu weiteren Untersuchungen. Bei 39 Patienten mit terminaler Niereninsuffizienz aufgrund dieser Nephropathie wurde prophylaktisch eine Nephrektomie durchgeführt. In 18 Fällen (46 Prozent) wurde ein Urothelkarzinom diagnostiziert, während 19 Patienten

Schlagworte

Urothelkarzinom chinesische Heilkräuter Aristolochia fangchi nephrotoxisch Niereninsuffizienz Dialyse Nephrektomie histopathologische Analyse Dysplasie renale Fibrose Carcinoma Urothelial Aristolochia Kidney Failure Chronic Nephrectomy