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Isolierte systolische Hypertonie: behandeln oder beobachten?

acc · Deutsches Ärzteblatt · 2000 · Heft 38 · S. 1 bis 1

Dokument
428777
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
acc
Ausgabe
Heft 38 / 2000
Jahrgang 32
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Eine internationale Studiengruppe analysierte Daten von acht Interventionsstudien zur isolierten systolischen Hypertonie, definiert durch einen systolischen Blutdruck über 160 mm Hg und einen diastolischen unter 95 mm Hg. Bei 15.693 Patienten wurde ein erhöhtes Risiko für Gesamtmortalität (1,26-fach) und Schlaganfall (1,22-fach) festgestellt, jedoch nicht für koronare Ereignisse (1,07-fach). Medikamentöse Behandlungen reduzierten die Gesamtmortalität um 13 %, die kardiovaskuläre Mortalität um 18 %, die Schlaganfallrate um 30 % und das Risiko kardiovaskulärer Ereignisse um 23 %. Besonders

Schlagworte

isolierte systolische Hypertonie arterielle Hypertonie Gesamtmortalität Schlaganfall kardiovaskuläre Ereignisse medikamentöse Intervention Risikofaktoren ältere Patienten Hypertension Isolated Systolic Mortality Stroke Cardiovascular Diseases Antihypertensive Agents Deutsches Ärzteblatt