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Pneumokokken-Impfstoff: Chancen der Prophylaxe werden zu wenig genutzt

Blaeser-Kiel, G. · Deutsches Ärzteblatt · 2000 · Heft 37 · S. 1 bis 1

Dokument
428854
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Blaeser-Kiel, G.
Ausgabe
Heft 37 / 2000
Jahrgang 32
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

V A R I A A 2406 Deutsches Ärzteblatt½Jg. 97½Heft 37½15. September 2000 Zu den Arzneimitteln, die seit Jahrzehnten erfolgreich verwendet werden und bei denen im Laufe der Zeit neue Wirkmechanismen entdeckt werden, die wiederum neue Indikationsbereiche möglich erscheinen lassen, gehört offenbar auch Trapidil. Vor 37 Jahren wurde die Substanz in den Deutschen Hydrierwerken in Rodleben erstmals synthetisiert und war seit 1971 in der damaligen DDR als „Koronardilatator“ zugelassen. Im Westen hat

Schlagworte

Pneumokokken-Impfstoff Prophylaxe Impfung Risikogruppen Immunantwort STIKO chronische Erkrankungen Serokonversionsrate Pneumococcal Vaccines Vaccination Immunization Programs Risk Factors Pneumococcal Infections Streptococcus pneumoniae Deutsches Ärzteblatt