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„World Health Report“: Mixtur von harten und weichen Daten

Maes, H. · Deutsches Ärzteblatt · 2000 · Heft 36 · S. 1 bis 1

Dokument
428906
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Maes, H.
Ausgabe
Heft 36 / 2000
Jahrgang 32
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

N ur vier der 191 Mitgliedstaaten der Weltgesundheitsorganisation, WHO, geben mehr als zehn Prozent ihres Bruttosozialproduktes für ihr Gesundheitswesen aus. Ausgaben-Spitzenreiter sind die USA (13, 7 Prozent), gefolgt von Deutschland (10, 5 Prozent), dem Libanon und der Schweiz (jeweils 10, 1 Prozent). (1) Glaubte man dem ersten „World Health Report“ (WHR) der WHO, dann hat der materielle Aufwand nicht viel genutzt, denn im Ranking aller Mitgliedstaaten landen die Genannten weit abgeschlagen: Die

Schlagworte

Weltgesundheitsorganisation Gesundheitswesen Gesundheitssysteme Fairness Leistungsbewertung Gesundheitsausgaben Datenanalyse Gesundheitsreport Responsiveness Morbidität Mortalität öffentliche Gesundheit Health Systems Health Care Costs Health Status Indicators Health Policy