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Sildenafil (Viagra): Impotenz durch Schlafapnoe-Syndrom möglich

Laakmann, O. · Deutsches Ärzteblatt · 2000 · Heft 36 · S. 1 bis 1

Dokument
428933
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Laakmann, O.
Ausgabe
Heft 36 / 2000
Jahrgang 32
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Sildenafil, bekannt unter dem Handelsnamen Viagra, wird häufig zur Behandlung von erektiler Dysfunktion eingesetzt. Neuere Studien zeigen, dass Schlafapnoe-Syndrom (SAS) ein Risikofaktor für Impotenz sein kann. Bei SAS kommt es zu wiederholten Atemaussetzern während des Schlafs, was zu einer verminderten Sauerstoffversorgung des Körpers führt. Diese Sauerstoffmangelzustände können die sexuelle Funktion beeinträchtigen. Sildenafil wirkt, indem es die Durchblutung des Penis fördert und somit die Erektion erleichtert. Bei Männern mit Schlafapnoe könnte die Anwendung von Sildenafil helfen, die

Schlagworte

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