CareLit Fachartikel
Schlafstörungen: Bislang größte Studie initiiert
N.N. · Deutsches Ärzteblatt · 2000 · Heft 30 · S. 1 bis 1
Dokument
429211
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
edikamentöse Schwangerschaftsabbrüche werden zu schlecht honoriert. Deshalb bieten ihn viele Gynäkologen nicht an. Nach Ansicht der stellvertretenden gesundheitspolitischen Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, Regina Schmidt-Zadel, ist dies der Grund dafür, dass die Anwendungsquote von Mifegyne in Deutschland bei sechs Prozent liegt, während sie in Frankreich 30 Prozent beträgt. Schmidt-Zadel macht für die unangemessene Honorierung den Bewertungsausschuss der Ärzte und Krankenkassen
Schlagworte
Schlafstörungen
Studie
Insomnien
Patienten
Diagnoseraten
Beeinträchtigungen
therapeutische Maßnahmen
Prävalenz
Psychiatrie
Max-Planck-Institut
Sleep Disorders
Insomnia
Prevalence
Patient Satisfaction
Psychotherapy
Treatment Outcome