CareLit Fachartikel
Berichtigung: PID
DÄ · Deutsches Ärzteblatt · 2000 · Heft 30 · S. 1 bis 1
Dokument
429234
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
cherungen gleichermaßen beklagt. Insgesamt glaube ich, dass Privatpatienten mehr und mehr zu Patienten erster Klasse werden, während gesetzlich Versicherte das „gerade noch medizinisch Notwendige in zunehmend abgespeckter Form“ erhalten werden. Diese Entwicklung ist in Ansätzen schon deutlich erkennbar. Privatpatienten erhalten in Praxen und in der Klinik in aller Regel eine weitaus umfangreichere Versorgung als gesetzlich Versicherte, zum Teil geht die Versorgung sogar über das medizinisch
Schlagworte
Privatpatienten
gesetzlich Versicherte
Fortpflanzungsmedizin
Eugenik
Qualitätssicherung
Rehabilitation
Honorierung
Gutachten
Arzneimittel
Bettnässen
Schwangerschaft
Fehlbildungen
Health Care Disparities
Eugenics
Quality Assurance
Health Care