CareLit Fachartikel

Periphere arterielle Verschlusskrankheit: Mit Prostaglandin E1 Symptome lindern

Hoc, S. · Deutsches Ärzteblatt · 2000 · Heft 30 · S. 1 bis 1

Dokument
429265
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Hoc, S.
Ausgabe
Heft 30 / 2000
Jahrgang 32
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

in erhöhtes Risiko, dass eine latente CMV-Infektion reaktiviert wird, haben immunsupprimierte Patienten wie Transplantierte oder Aids-Kranke. Auch für kritisch kranke Patienten, deren Immunfunktion nicht eingeschränkt ist, stellt das Zytomegalievirus eine vitale Bedrohung dar, der bisher kaum Beachtung geschenkt wurde. „Wir geben diesen Patienten immer nur Antibiotika und denken nicht an Viren“, so Dr. Carlos Paya (Rochester/MN). Das CMV verursacht nicht nur klinische Symptome durch

Schlagworte

periphere arterielle Verschlusskrankheit Prostaglandin E1 Symptome Therapie Ganciclovir Immunsuppression Blutfluss Lebensqualität Peripheral Arterial Disease Prostaglandins Immune System Quality of Life Thrombosis Deutsches Ärzteblatt