CareLit Fachartikel
Periphere arterielle Verschlusskrankheit: Mit Prostaglandin E1 Symptome lindern
Hoc, S. · Deutsches Ärzteblatt · 2000 · Heft 30 · S. 1 bis 1
Dokument
429265
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
in erhöhtes Risiko, dass eine latente CMV-Infektion reaktiviert wird, haben immunsupprimierte Patienten wie Transplantierte oder Aids-Kranke. Auch für kritisch kranke Patienten, deren Immunfunktion nicht eingeschränkt ist, stellt das Zytomegalievirus eine vitale Bedrohung dar, der bisher kaum Beachtung geschenkt wurde. „Wir geben diesen Patienten immer nur Antibiotika und denken nicht an Viren“, so Dr. Carlos Paya (Rochester/MN). Das CMV verursacht nicht nur klinische Symptome durch
Schlagworte
periphere arterielle Verschlusskrankheit
Prostaglandin E1
Symptome
Therapie
Ganciclovir
Immunsuppression
Blutfluss
Lebensqualität
Peripheral Arterial Disease
Prostaglandins
Immune System
Quality of Life
Thrombosis
Deutsches Ärzteblatt