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Erhöhtes Frakturrisiko bei Morbus Crohn

w · Deutsches Ärzteblatt · 2000 · Heft 27 · S. 1 bis 1

Dokument
429419
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
w
Ausgabe
Heft 27 / 2000
Jahrgang 32
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Morbus Crohn, eine chronisch entzündliche Darmerkrankung, ist mit einem erhöhten Risiko für Frakturen verbunden. Dies liegt vor allem an der häufigen Malabsorption von Nährstoffen, insbesondere von Kalzium und Vitamin D, die für die Knochengesundheit entscheidend sind. Zudem können entzündliche Prozesse und die Einnahme von Kortikosteroiden zur Osteoporose beitragen. Studien zeigen, dass Patienten mit Morbus Crohn ein signifikant höheres Risiko für Knochenbrüche haben, insbesondere im Hüft- und Wirbelsäulenbereich. Eine frühzeitige Diagnose und gezielte Therapie sind wichtig, um das

Schlagworte

Frakturrisiko Morbus Crohn Knochengesundheit Osteoporose Entzündung Verdauungstrakt Patientenmanagement Risikofaktoren Crohn Disease Fractures Osteoporosis Bone Density Risk Factors Inflammation Deutsches Ärzteblatt