CareLit Fachartikel

Psychiatrie: Ambulante Versorgung gestärkt

Bühring, P. · Deutsches Ärzteblatt · 2000 · Heft 25 · S. 1 bis 1

Dokument
429547
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Bühring, P.
Ausgabe
Heft 25 / 2000
Jahrgang 32
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Aus Bund und Ländern Berater empfehlen Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht DÜSSELDORF. Hilfe beim Abfassen einer Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht oder Betreuungsverfügung gibt ein Ratgeber der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. Er erklärt, wann welche Verfügung sinnvoll ist: Die Patientenverfügung etwa macht den behandelnden Ärzten Vorgaben für die Therapie in einer Situation, in der der Patient selbst sich nicht mehr äußern kann, beispielsweise wenn er im Koma liegt; mit

Schlagworte

Psychiatrie ambulante Versorgung Patientenverfügung Vorsorgevollmacht Soziotherapie Patientenrechte Gesundheitsreform Selbsthilfegruppe Gutachten Vergütung Psychiatry Health Services Accessibility Advance Directives Patient Rights Self-Help Groups Health Reform