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Selektive Östrogenrezeptor-Modulatoren (SERM): Schlusswort

Nocke, W. · Deutsches Ärzteblatt · 2000 · Heft 24 · S. 1 bis 1

Dokument
429638
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Nocke, W.
Ausgabe
Heft 24 / 2000
Jahrgang 32
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Selektive Östrogenrezeptor-Modulatoren (SERM) sind eine Klasse von Verbindungen, die gezielt auf Östrogenrezeptoren wirken. Sie zeigen unterschiedliche Effekte in verschiedenen Geweben, was sie zu wichtigen Therapeutika in der Behandlung von Erkrankungen wie Brustkrebs und Osteoporose macht. SERMs können sowohl agonistische als auch antagonistische Eigenschaften aufweisen, abhängig vom Zielgewebe. Diese selektive Wirkung ermöglicht eine gezielte Therapie mit potenziell geringeren Nebenwirkungen im Vergleich zu klassischen Östrogenen. Zukünftige Forschungen könnten neue SERM-Varianten

Schlagworte

Selektive Östrogenrezeptor-Modulatoren SERM Östrogenrezeptoren Therapie Hormonersatz Nebenwirkungen Forschung Frauenmedizin Estrogen Receptor Modulators Estrogens Hormone Replacement Therapy Drug Therapy Women's Health Side Effects Deutsches Ärzteblatt