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Die benigne Prostatahyperplasie: Pathogenese, Diagnostik und konservative Therapie

Sökeland, J.; Goepel, M.; Schulze, H. · Deutsches Ärzteblatt · 2000 · Heft 24 · S. 1 bis 1

Dokument
429640
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Sökeland, J.; Goepel, M.; Schulze, H.
Ausgabe
Heft 24 / 2000
Jahrgang 32
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die benigne Prostatahyperplasie (BPH) ist eine häufige Erkrankung bei älteren Männern, die durch eine Vergrößerung der Prostata gekennzeichnet ist. Die Pathogenese umfasst hormonelle Veränderungen, insbesondere den Einfluss von Dihydrotestosteron, sowie altersbedingte Faktoren. Die Symptome reichen von häufigem Harndrang bis zu Schwierigkeiten beim Wasserlassen. Die Diagnostik erfolgt durch Anamnese, körperliche Untersuchung, Urinuntersuchungen und gegebenenfalls bildgebende Verfahren. Die konservative Therapie umfasst die Anwendung von Alpha-Blockern und 5-Alpha-Reduktase-Hemmern, die die

Schlagworte

benigne Prostatahyperplasie Pathogenese Diagnostik konservative Therapie Harnwegserkrankungen Männergesundheit Prostatic Hyperplasia Diagnosis Therapy Pathogenesis Urinary Tract Obstruction Male Urogenital Diseases Deutsches Ärzteblatt