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Freie Wohlfahrtspflege: Starker Reformdruck

Bühring, P. · Deutsches Ärzteblatt · 2000 · Heft 22 · S. 1 bis 1

Dokument
429777
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Bühring, P.
Ausgabe
Heft 22 / 2000
Jahrgang 32
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

ie Bedeutung der Freien Wohlfahrtspflege (FW) bestand ursprünglich darin, private Hilfsbereitschaft für mildtätige Zwecke zu organisieren. Dies ist auch heute noch Aufgabe der sechs Spitzenverbände (Kasten) in den Bereichen Gesundheitswesen, Altenpflege und Jugendhilfe. Doch zunehmend erwächst den größten Anbietern sozialer Dienste Konkurrenz von privaten Anbietern. Das zwingt die FW zu folgenreichen Entscheidungen: Entweder konzentriert sie sich ganz auf die Herausforderungen des Marktes. Oder

Schlagworte

Freie Wohlfahrtspflege Reformdruck soziale Dienste Gesundheitswesen Altenpflege Jugendhilfe private Anbieter Wettbewerbsdruck mildtätige Zwecke Marktanteil Social Welfare Health Services Aged Social Services Competition Charitable Organizations