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Diskussionsentwurf zu einer Richtlinie der Bundesärztekammer - Präimplantationsdiagnostik: Auftakt des öffentlichen Diskurses: Kein moralischer Protest wird Fortschritt stoppen

Kehler, E. · Deutsches Ärzteblatt · 2000 · Heft 17 · S. 1 bis 1

Dokument
430136
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Kehler, E.
Ausgabe
Heft 17 / 2000
Jahrgang 32
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

nelle Stimulation wie geplant läuft. Auch seitens des Embryos müssen bestimmte Bedingungen erfüllt sein, deren Vorliegen im Zeitpunkt seiner Zeugung nicht sicher ist. Ein Embryo mit bereits optisch wahrnehmbaren Fehlentwicklungen wird nicht übertragen. Auch an dieser Stelle müssten sich die Gegner der Präimplantationsdiagnostik fragen lassen, warum ein Embryo mit äußerlich erkennbaren Fehlern zweifellos verworfen werden darf, es aber verboten sein soll, nach „inneren“ Fehlern zu suchen. Demnach

Schlagworte

Präimplantationsdiagnostik Embryo Eugenik genetische Defekte ethische Verantwortung gesellschaftlicher Konsens Preimplantation Diagnosis Eugenics Genetic Disorders Ethics Genetic Engineering Deutsches Ärzteblatt