CareLit Fachartikel

Magnetresonanztomographie bei Patienten mit künstlicher Herzklappe

Oelert, H.; Thelen, M. · Deutsches Ärzteblatt · 2000 · Heft 17 · S. 1 bis 1

Dokument
430157
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Oelert, H.; Thelen, M.
Ausgabe
Heft 17 / 2000
Jahrgang 32
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Magnetresonanztomographie (MRT) ist eine bildgebende Verfahren, das bei Patienten mit künstlichen Herzklappen besondere Herausforderungen mit sich bringt. Künstliche Herzklappen bestehen häufig aus Metall, was zu Artefakten in den MRT-Bildern führen kann. Diese Artefakte können die Bildqualität beeinträchtigen und die Diagnose erschweren. Dennoch ist die MRT bei sorgfältiger Planung und unter Berücksichtigung der verwendeten Klappenmaterialien in vielen Fällen durchführbar. Es ist wichtig, die Risiken und Vorteile abzuwägen und gegebenenfalls alternative bildgebende Verfahren in Betracht

Schlagworte

Magnetresonanztomographie künstliche Herzklappe Patienten Bildgebung Herzmedizin Diagnostik Magnetic Resonance Imaging Heart Valve Prosthesis Patient Diagnosis Cardiology Deutsches Ärzteblatt