Magnetresonanztomographie bei Patienten mit künstlicher Herzklappe
Oelert, H.; Thelen, M. · Deutsches Ärzteblatt · 2000 · Heft 17 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Magnetresonanztomographie (MRT) ist eine bildgebende Verfahren, das bei Patienten mit künstlichen Herzklappen besondere Herausforderungen mit sich bringt. Künstliche Herzklappen bestehen häufig aus Metall, was zu Artefakten in den MRT-Bildern führen kann. Diese Artefakte können die Bildqualität beeinträchtigen und die Diagnose erschweren. Dennoch ist die MRT bei sorgfältiger Planung und unter Berücksichtigung der verwendeten Klappenmaterialien in vielen Fällen durchführbar. Es ist wichtig, die Risiken und Vorteile abzuwägen und gegebenenfalls alternative bildgebende Verfahren in Betracht