CareLit Fachartikel
Mangelhafte Datenlage
N.N. · Deutsches Ärzteblatt · 2000 · Heft 16 · S. 1 bis 1
Dokument
430239
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Patienten mit arterieller Verschlusskrankheit (AVK) haben mit einer Fünf-JahresMortalität von 28 Prozent eine schlechtere Prognose als Frauen mit Brustkrebs. Die Mehrzahl der AVK-Patienten, nämlich 70 Prozent, stirbt an den Folgen der koronaren Herzkrankheit (KHK); bei weiteren fünf Prozent ist ein Schlaganfall die Todesursache. Die AVK sollte daher verstärkt als Markererkrankung für ein generell erhöhtes atherothrombotisches Risiko betrachtet und aggressiv behandelt werden. Vorrangiges Problem
Schlagworte
arterielle Verschlusskrankheit
AVK
koronare Herzkrankheit
kardiovaskuläres Risiko
Claudicatio intermittens
Doppler-Untersuchung
Risikofaktoren
Thrombozytenaggregationshemmer
Acetylsalicylsäure
Clopidogrel
Prävalenz
epidemiologische Studien
Arterial Occlusive Diseases
Peripheral Arterial Disease
Risk Factors
Acetylsalicylic Acid