CareLit Fachartikel

Instrumentelle Therapie der benignen Prostatahyperplasie

Hartung, R.; Barba, M. · Deutsches Ärzteblatt · 2000 · Heft 15 · S. 1 bis 1

Dokument
430296
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Hartung, R.; Barba, M.
Ausgabe
Heft 15 / 2000
Jahrgang 32
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die instrumentelle Therapie der benignen Prostatahyperplasie (BPH) hat sich durch verbesserte medikamentöse Behandlungen verringert, dennoch ist bei etwa 20 % der Patienten ein operativer Eingriff erforderlich. Die Entscheidung für eine Operation muss unter Berücksichtigung von Morbidität, Risiken, Hospitalisationsdauer, Reinterventionen und Kosten getroffen werden. Die transurethrale Elektroresektion der Prostata (TUR-P) bleibt der "Goldstandard" und wird in einer verbesserten Form empfohlen. Laserassistierte Verfahren könnten an Bedeutung gewinnen, abhängig von zukünftigen

Schlagworte

benigne Prostatahyperplasie instrumentelle Therapie obstruktive Symptomatik transurethrale Elektroresektion TUR-P laserassistierte Resektion postoperative Risiken Morbidität Prostatic Hyperplasia Prostatectomy Laser Therapy Urethral Surgery Electrocoagulation Surgical Procedures Operative Deutsches Ärzteblatt