Instrumentelle Therapie der benignen Prostatahyperplasie
Hartung, R.; Barba, M. · Deutsches Ärzteblatt · 2000 · Heft 15 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die instrumentelle Therapie der benignen Prostatahyperplasie (BPH) hat sich durch verbesserte medikamentöse Behandlungen verringert, dennoch ist bei etwa 20 % der Patienten ein operativer Eingriff erforderlich. Die Entscheidung für eine Operation muss unter Berücksichtigung von Morbidität, Risiken, Hospitalisationsdauer, Reinterventionen und Kosten getroffen werden. Die transurethrale Elektroresektion der Prostata (TUR-P) bleibt der "Goldstandard" und wird in einer verbesserten Form empfohlen. Laserassistierte Verfahren könnten an Bedeutung gewinnen, abhängig von zukünftigen