CareLit Fachartikel

Riechund Schmeckvermögen im Alter

Klimek, L.; Moll, B.; Kobal, G. · Deutsches Ärzteblatt · 2000 · Heft 14 · S. 1 bis 1

Dokument
430376
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Klimek, L.; Moll, B.; Kobal, G.
Ausgabe
Heft 14 / 2000
Jahrgang 32
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Riechen und Schmecken, als chemische Sinne, spielen eine entscheidende Rolle für das Wohlbefinden, die Nahrungsaufnahme und zwischenmenschliche Beziehungen, insbesondere im Alter. Eine altersbedingte Abnahme dieser Sinne ist bekannt, und aktuelle Studien zeigen, dass über die Hälfte der älteren Menschen an klinisch relevanten Riech- und Schmeckstörungen leidet. Diese Störungen beeinflussen die Essgewohnheiten erheblich und sind mit einem erhöhten Risiko für Fettleibigkeit bei älteren Frauen verbunden. Die Forschung zu den Auswirkungen dieser Sinnesschwächen hat zugenommen, was die Bedeutung

Schlagworte

Riechen Schmecken Alter chemosensorische Funktionen Riechstörungen Schmeckstörungen Nahrungsaufnahme Wohlbefinden Olfaction Taste Aging Sensory Perception Food Preferences Obesity Deutsches Ärzteblatt