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Drogenpolitik: Für eine kontrollierte Methadonsubstitution

Richter, E.A. · Deutsches Ärzteblatt · 2000 · Heft 13 · S. 1 bis 1

Dokument
430436
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Richter, E.A.
Ausgabe
Heft 13 / 2000
Jahrgang 32
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

ethadon wird häufig zu freizügig verordnet. Zu diesem Ergebnis kam Christa Nickels, Drogenbeauftragte der Bundesregierung, bei der Vorstellung des Drogenberichts 1999: 323 Personen – das sind 17, 8 Prozent der Drogentoten – starben unter dem Beikonsum von Methadon. In 28 Fällen wurde Methadon als alleinige Todesursache registriert. Eine Hauptursache für die meisten Rauschgifttodesfälle ist seit Jahren das politoxikomane Konsumverhalten der Junkies: Der Beikonsum von anderen Betäubungsmitteln und

Schlagworte

Drogenpolitik Methadonsubstitution Drogentote Beikonsum Suchttherapie Substitutionsregister psychosoziale Betreuung Drogenmissbrauch heroingestützte Behandlung Prävention Therapie Nachsorge Drug Policy Methadone Drug Overdose Substance-Related Disorders