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Pseudohyperaldosteronismus: Lakritzverzehr mit Folgen
Meyer, R. · Deutsches Ärzteblatt · 2000 · Heft 10 · S. 1 bis 1
Dokument
430680
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
A-596 Deutsches Ärzteblatt 97, Heft 10, 10. März 2000 iele Menschen, die Süßes lieben, aber den Zucker meiden müssen – sei es aus diätetischen Gründen, sei es wegen eines Diabetes mellitus – kommen früher oder später auf den Geschmack der Lakritze. Lakritze wird aus der Süßholzwurzel hergestellt, die ihren Namen nicht zu Unrecht trägt, hat doch der Hauptinhaltsstoff Glycyrrhizin eine 50fach stärkere Süßkraft als Rohrzucker. Dass Glycyrrhizin und andere in der Lakritze enthaltene Stoffe jedoch
Schlagworte
Pseudohyperaldosteronismus
Lakritzverzehr
Glycyrrhizin
Hypokaliämie
Hypertonie
Lakritzintoxikation
Hyperaldosteronism
Licorice
Hypokalemia
Hypertension
Adrenal Cortex Hormones
Mineralocorticoids
Deutsches Ärzteblatt