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Der so genannte Triple-Test: Eine Standortbestimmung

Sancken, U. · Deutsches Ärzteblatt · 2000 · Heft 9 · S. 1 bis 1

Dokument
430764
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Sancken, U.
Ausgabe
Heft 9 / 2000
Jahrgang 32
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Triple-Test, ein biochemisches Screening auf fetale Chromosomenstörungen und Neuralrohrdefekte, zeigt in der Praxis eine höhere Präzision bei der Risikoeinschätzung von Schwangeren im Vergleich zum Altersrisiko. Aktuelle Erfahrungen aus Routinelaboren bestätigen internationale Studien der letzten zehn Jahre. Bei optimalen Laborbedingungen und guter Zusammenarbeit mit Gynäkologen kann die hohe Amniozenteserate, die durch Altersindikation bedingt ist, um die Hälfte reduziert werden, während gleichzeitig die Entdeckung fetaler Chromosomenstörungen verdoppelt wird. Der Bericht informiert über

Schlagworte

Triple-Test fetale Chromosomenstörungen Neuralrohrdefekte biochemisches Screening Serummarker Risikoabschätzung Amniozentese Gynäkologen Sensitivität Spezifität Chromosomal Abnormalities Neural Tube Defects Prenatal Diagnosis Risk Assessment Screening Amniocentesis