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Der Herpes genitalis: Teratogenität von Aciclovir

Stahlmann, R.; Chahoud, I. · Deutsches Ärzteblatt · 2000 · Heft 7 · S. 1 bis 1

Dokument
430940
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Stahlmann, R.; Chahoud, I.
Ausgabe
Heft 7 / 2000
Jahrgang 32
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Text behandelt die Teratogenität von Aciclovir, einem antiviralen Medikament, und widerspricht der Aussage, dass in Tierversuchen keine teratogenen Effekte nachgewiesen wurden. Laut der "Roten Liste" gehört Aciclovir zur Gruppe "Gr 6", was auf embryotoxische Hinweise hinweist. In Studien zeigte sich, dass höhere Dosierungen (100 mg/kg) bei Ratten zu Fehlbildungen führen können. Der Hersteller hat ein Register zur Dokumentation unbeabsichtigter Einnahmen durch schwangere Frauen initiiert, jedoch wurden die Daten nicht detailliert veröffentlicht. Bisherige Erfahrungen während der

Schlagworte

Herpes genitalis Aciclovir Teratogenität Schwangerschaft Fehlbildungen Virostatika Tierversuche embryotoxisch Teratogens Pregnancy Birth Defects Animal Experimentation Antiviral Agents Deutsches Ärzteblatt