CareLit Fachartikel

Der Herpes genitalis: Schlusswort

Wutzler, P.; Petersen, E.E. · Deutsches Ärzteblatt · 2000 · Heft 7 · S. 1 bis 1

Dokument
430941
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Wutzler, P.; Petersen, E.E.
Ausgabe
Heft 7 / 2000
Jahrgang 32
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

In dem Schlusswort zum Thema Herpes genitalis wird das Teratogenitätsrisiko von Aciclovir in der Schwangerschaft thematisiert. Prof. Ralf Stahlmann hebt hervor, dass zwischen der Anwendung in der frühen Embryonalphase (bis zur 12. Schwangerschaftswoche) und in der Spätschwangerschaft sowie während der Geburt unterschieden werden muss. In der Frühschwangerschaft sollte der Einsatz von Medikamenten, einschließlich Aciclovir, möglichst vermieden werden, da ein gewisses Restrisiko für den Embryo besteht. In der Spätschwangerschaft hingegen kann Aciclovir helfen, das Risiko eines Kaiserschnitts

Schlagworte

Herpes genitalis Aciclovir Teratogenitätsrisiko Schwangerschaft Embryonalphase Kaiserschnitt Frühschwangerschaft Medikamente Herpes Simplex Pregnancy Teratogenic Effects Cesarean Section Embryonic Development Deutsches Ärzteblatt