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Drogenpolitik Substitutionsgestützte Behandlung: Totbürokratisiert

Flenker, I. · Deutsches Ärzteblatt · 2000 · Heft 3 · S. 1 bis 1

Dokument
431223
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Flenker, I.
Ausgabe
Heft 3 / 2000
Jahrgang 32
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

leistungsträgers an das Prinzip der einheitlichen Risikozuordnung geknüpft. Danach ist derjenige Träger für die Durchführung, Steuerung und Finanzierung der Maßnahmen zuständig, der für die finanziellen Folgen des Scheiterns von Rehabilitationsmaßnahmen und sonstigen Maßnahmen aufkommen muss. Kohl folgert daraus: Bei unterlassenen und nicht zielgerechten Reha-Maßnahmen werden in erster Linie die Rentenversicherungsträger mit Leistungsgewährungen belastet (BU-, EU-Renten). In ausländischen

Schlagworte

Drogenpolitik Substitution Opiatabhängigkeit Behandlung Bürokratie Rehabilitation Methadon Gesundheitswesen Ärzteschaft NUB-Richtlinien Bevormundung Therapie Substance-Related Disorders Opioid-Related Disorders Drug Substitution Treatment Health Policy