CareLit Fachartikel
Drogenpolitik Substitutionsgestützte Behandlung: Totbürokratisiert
Flenker, I. · Deutsches Ärzteblatt · 2000 · Heft 3 · S. 1 bis 1
Dokument
431223
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
leistungsträgers an das Prinzip der einheitlichen Risikozuordnung geknüpft. Danach ist derjenige Träger für die Durchführung, Steuerung und Finanzierung der Maßnahmen zuständig, der für die finanziellen Folgen des Scheiterns von Rehabilitationsmaßnahmen und sonstigen Maßnahmen aufkommen muss. Kohl folgert daraus: Bei unterlassenen und nicht zielgerechten Reha-Maßnahmen werden in erster Linie die Rentenversicherungsträger mit Leistungsgewährungen belastet (BU-, EU-Renten). In ausländischen
Schlagworte
Drogenpolitik
Substitution
Opiatabhängigkeit
Behandlung
Bürokratie
Rehabilitation
Methadon
Gesundheitswesen
Ärzteschaft
NUB-Richtlinien
Bevormundung
Therapie
Substance-Related Disorders
Opioid-Related Disorders
Drug Substitution Treatment
Health Policy