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Ursodeoxycholsäure bei chronischer Hepatitis

w · Deutsches Ärzteblatt · 2000 · Heft 3 · S. 1 bis 1

Dokument
431236
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
w
Ausgabe
Heft 3 / 2000
Jahrgang 32
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Ursodeoxycholsäure hat sich als wirksame Behandlung für Lebererkrankungen mit cholestatischem Charakter etabliert. In einer Studie mit 219 Patienten, die histologisch bestätigte chronische Hepatitis aufwiesen, wurde der Einfluss von zweimal 300 mg Ursodeoxycholsäure auf biochemische Marker untersucht, während Folsäure als Kontrollmedikation diente. Die Ergebnisse zeigten eine signifikante Reduktion der Leberenzyme GOT, GPT und Gamma-GT, wobei bei vielen Patienten eine Normalisierung dieser Werte beobachtet wurde. Zudem berichteten zahlreiche Patienten über eine Linderung ihrer Beschwerden im

Schlagworte

Ursodeoxycholsäure chronische Hepatitis Lebererkrankungen biochemische Marker GOT GPT Gamma-GT Folsäure Normalisierung Beschwerden Ursodeoxycholic Acid Hepatitis Chronic Liver Diseases Enzymes Folic Acid