CareLit Fachartikel

T-Wellen-Alternans: Schlusswort

Zehender, M. · Deutsches Ärzteblatt · 2000 · Heft 3 · S. 1 bis 1

Dokument
431240
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Zehender, M.
Ausgabe
Heft 3 / 2000
Jahrgang 32
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Text behandelt die Thematik des T-Wellen-Alternans im Oberflächen-EKG, das durch verschiedene Faktoren wie Myokardnarben, Ischämie und das autonome Nervensystem beeinflusst wird. Während chronobiologische Schwankungen der T-Welle gut dokumentiert sind, fehlen bislang vergleichbare Studien zum T-Wellen-Alternans. Dies liegt vor allem daran, dass ein zuverlässiger Nachweis des T-Wellen-Alternans nur durch eine künstliche Erhöhung der Herzfrequenz auf etwa 100 bis 120 Schläge pro Minute möglich ist. Diese Notwendigkeit erschwert die Untersuchung chronobiologischer Einflüsse auf die

Schlagworte

T-Wellen-Alternans ventrikuläre Repolarisation Oberflächen-EKG Myokardnarbe Ischämie autonomes Nervensystem Herzfrequenz chronobiologische Schwankungen T-Wave Alternans Myocardial Ischemia Heart Rate Autonomic Nervous System Electrocardiography Chronobiology Deutsches Ärzteblatt