T-Wellen-Alternans: Schlusswort
Zehender, M. · Deutsches Ärzteblatt · 2000 · Heft 3 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der Text behandelt die Thematik des T-Wellen-Alternans im Oberflächen-EKG, das durch verschiedene Faktoren wie Myokardnarben, Ischämie und das autonome Nervensystem beeinflusst wird. Während chronobiologische Schwankungen der T-Welle gut dokumentiert sind, fehlen bislang vergleichbare Studien zum T-Wellen-Alternans. Dies liegt vor allem daran, dass ein zuverlässiger Nachweis des T-Wellen-Alternans nur durch eine künstliche Erhöhung der Herzfrequenz auf etwa 100 bis 120 Schläge pro Minute möglich ist. Diese Notwendigkeit erschwert die Untersuchung chronobiologischer Einflüsse auf die