CareLit Fachartikel

T-Wellen-Alternans: Einfluss von Coenzym Q 10

Würschnitzer-Hünig, B. · Deutsches Ärzteblatt · 2000 · Heft 3 · S. 1 bis 1

Dokument
431241
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Würschnitzer-Hünig, B.
Ausgabe
Heft 3 / 2000
Jahrgang 32
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Artikel über T-Wellen-Alternans thematisiert elektrische Inhomogenitäten bei der myokardialen Repolarisation, die als Risikofaktor für tachykarde Herzrhythmusstörungen gelten. Die Ursachen dieser Inhomogenitäten bleiben jedoch unklar. Der Autor verweist auf die Rolle von Coenzym Q 10, das für die Energiebildung in Mitochondrien und die Funktion des Golgiapparates wichtig ist. Q 10 beeinflusst die Kalziumkanäle und die Membranfluidität, was für die Zellkommunikation entscheidend ist. Ein Mangel an Q 10, insbesondere bei Ausdauersportlern, könnte zu einer Unterversorgung des Herzens führen

Schlagworte

T-Wellen-Alternans Coenzym Q10 elektrische Inhomogenitäten myokardiale Repolarisation Herzrhythmusstörungen Sekundenherztod Mitochondrien Kalziumkanäle Zellmembranen Vitamin C Magnesium Q10 Coenzyme Heart Arrhythmias Myocardial Repolarization Calcium Channels Mitochondria