T-Wellen-Alternans: Einfluss von Coenzym Q 10
Würschnitzer-Hünig, B. · Deutsches Ärzteblatt · 2000 · Heft 3 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der Artikel über T-Wellen-Alternans thematisiert elektrische Inhomogenitäten bei der myokardialen Repolarisation, die als Risikofaktor für tachykarde Herzrhythmusstörungen gelten. Die Ursachen dieser Inhomogenitäten bleiben jedoch unklar. Der Autor verweist auf die Rolle von Coenzym Q 10, das für die Energiebildung in Mitochondrien und die Funktion des Golgiapparates wichtig ist. Q 10 beeinflusst die Kalziumkanäle und die Membranfluidität, was für die Zellkommunikation entscheidend ist. Ein Mangel an Q 10, insbesondere bei Ausdauersportlern, könnte zu einer Unterversorgung des Herzens führen