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Arzneimittel: Landgericht stoppt Aktionsprogramm

Korzilius, H. · Deutsches Ärzteblatt · 2000 · Heft 1 · S. 1 bis 1

Dokument
431293
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Korzilius, H.
Ausgabe
Heft 1 / 2000
Jahrgang 32
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Meldepflicht bei Abbrüchen mit Mifegyne BONN. Das Statistische Bundesamt weist darauf hin, dass Inhaber von Arztpraxen und Leiter von Krankenhäusern, in denen Schwangerschaftsabbrüche vorgenommen werden, entsprechend § 18 Abs. 1 des Schwangerschaftskonfliktgesetzes verpflichtet sind, die erforderlichen Angaben ohne Namensnennung der Schwangeren auf dem Erhebungsvordruck des Statistischen Bundeamtes jeweils nach Quartalsende zu melden. Das gilt auch für Schwangerschaftsabbrüche unter Verwendung

Schlagworte

Arzneimittel Mifegyne Schwangerschaftsabbruch Landgericht Aktionsprogramm Gesundheitsschutz Internet-Apotheken Kartellrecht Pharmafirmen KBV Gesundheitsminister Abortion Mifepristone Drug Industry Health Policy Pharmaceutical Preparations