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Ursodeoxycholsäure bei Schwangerschaftscholestase

w · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 50 · S. 1 bis 1

Dokument
431449
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
w
Ausgabe
Heft 50 / 1999
Jahrgang 31
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Ursodeoxycholsäure wird bei Schwangerschaftscholestase eingesetzt, einem Syndrom, das im letzten Trimenon durch starken Juckreiz ohne Hautveränderungen und erhöhte Serumgallensäuren gekennzeichnet ist. Die Leberfunktionstests sind meist unauffällig, und die Symptome klingen innerhalb von vier Wochen nach der Geburt ab. Schwangerschaftscholestase erhöht das Risiko für Totgeburten, Frühgeburten und Komplikationen bei der Entbindung. In der Regel wird die Geburt in der 38. Woche eingeleitet. Trotz der Kontraindikation in der Gebrauchsinformation wird Ursodeoxycholsäure empfohlen, da erste

Schlagworte

Schwangerschaftscholestase Ursodeoxycholsäure Juckreiz Serumgallensäuren Leberfunktionstests Totgeburt Frühgeburt Neugeborene Behandlung Symptome postpartal Kontraindikationen Cholestasis Pregnancy Ursodeoxycholic Acid Pruritus