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Arzneimittelinformationen: Der Rote-Hand-Brief ist kein Werbemittel

Munter, K.; Müller-Oerlinghausen, B. · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 48 · S. 1 bis 1

Dokument
431603
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Munter, K.; Müller-Oerlinghausen, B.
Ausgabe
Heft 48 / 1999
Jahrgang 31
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A-3088 (24) Deutsches Ärzteblatt 96, Heft 48, 3. Dezember 1999 P O L I T I K KOMMENTARE er Pharma-Codex des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie und des Verbandes Forschender Arzneimittelhersteller faßt es eindeutig: „Die Mitgliedsfirmen sind verpflichtet, für Mitteilungen von neu erkannten schwerwiegenden Nebenwirkungen, Zurückziehungen fehlerhafter Chargen oder andere Informationen, die den Arzt und/oder Apotheker erreichen sollen, um eine Gefährdung des Patienten nach Möglichkeit

Schlagworte

Rote-Hand-Brief Arzneimittelsicherheit Risikoinformation Pharmazeutische Industrie Patienteninformation Arzneimittelkommission Drug Safety Risk Communication Pharmaceutical Industry Adverse Drug Reaction Reporting Drug Information Patient Safety Deutsches Ärzteblatt