CareLit Fachartikel

Akute Hepatitis C

Gerlach, J.T.; Diepolder, H.M.; Jung, M.; Grüner, N.H.; Zachoval, R.; Schirren, C.; Hoffmann, R.; Schraut, W.W.; Waechtler, M.; Eichenlaub, D.; Pape, G.R. · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 48 · S. 1 bis 1

Dokument
431612
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Gerlach, J.T.; Diepolder, H.M.; Jung, M.; Grüner, N.H.; Zachoval, R.; Schirren, C.; Hoffmann, R.; Schraut, W.W.; Waechtler, M.; Eichenlaub, D.; Pape, G.R.
Ausgabe
Heft 48 / 1999
Jahrgang 31
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Akute Hepatitis C wird hauptsächlich durch intravenösen Drogenmissbrauch und sporadische Infektionen übertragen, da transfusionsassoziierte Fälle aufgrund regelmäßiger Bluttests zurückgegangen sind. In einer Studie mit 38 Patienten wurde der natürliche Verlauf der symptomatischen akuten Hepatitis C untersucht. Die Diagnose basierte auf einer Serokonversion zu anti-HCV und dem klinischen Verlauf. Über 50 Prozent der Patienten erlebten innerhalb von zehn Wochen eine spontane Viruselimination. Bei chronischen Verläufen sprachen etwa 73 Prozent auf die antivirale Therapie an. Aufgrund der hohen

Schlagworte

akute Hepatitis C Hepatitis-C-Virus Serokonversion intravenöser Drogenmissbrauch Viruselimination antivirale Therapie chronischer Verlauf Interferon Ribavirin Hepatitis C Hepatitis C Virus Drug Users Antiviral Agents Interferon-alpha Deutsches Ärzteblatt