CareLit Fachartikel

Indikationen und Technik der Osteosynthese von Unterschenkelfrakturen beim Polytrauma

Chylarecki, C.; Jochims, J.; Hierholzer, G. · OP-Journal, Stuttgart · 1997 · Heft 1 · S. 172 bis 183

Dokument
43162
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
OP-Journal, Stuttgart
Autor:innen
Chylarecki, C.; Jochims, J.; Hierholzer, G.
Ausgabe
Heft 1 / 1997
Jahrgang 13
Seiten
172 bis 183
Erschienen: 1997-10-01 00:00:00
ISSN
0178-1715
DOI

Zusammenfassung

Die Osteosynthese einer Unterschenkelfraktur bei einem Polytrauma stellt an den behandelnden Chirurgen eine Herausforderung dar, mit der er häufig konfrontiert wird. Die vorwiegend mit einem geschlossenen oder offenen Weichteilschäden vorkommende Unterschenkelfraktur ist mit 44-60 Prozent die häufigste Extremitätenverletzung beim Polytrauma. Die Notwendigkeit für eine Stabilisierung dieser Fraktur in der Primärphase der Schockbehandlung ergibt sich aus der Pathophysiologie des Polytrauma und stellt ein wichtiges Element der Therapie der Polytraumakrankheit dar.

Schlagworte

UNTERE EXTREMITAETEN CHIRURGIE UNFALL THERAPIE OSTEOSYNTHESE POLYTRAUMA FRAKTUR EXTREMITAETEN OP-Journal Stuttgart