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Krebsprävention durch Radon? Hier irrt der Physiker

Wichmann, H. · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 47 · S. 1 bis 1

Dokument
431699
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Wichmann, H.
Ausgabe
Heft 47 / 1999
Jahrgang 31
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der amerikanische Physiker Bernhard Cohen vertritt die These, dass Radon in Wohnräumen eine negative Expositions-Wirkungs-Beziehung zum Lungenkrebsrisiko aufweist, was bedeutet, dass ein Anstieg der Radonkonzentration mit einem geringeren Risiko für Lungenkrebs einhergehen würde. Diese Behauptung wird häufig genutzt, um das tatsächliche Risiko von Lungenkrebs durch Radon in Wohnungen zu leugnen. Zudem werden alternative Hypothesen, die im Rahmen der sogenannten Hormesis diskutiert werden, angeführt, um diesen Befund zu erklären. Diese Argumentation wird auch von Falkenbach in einer

Schlagworte

Krebsprävention Radon Lungenkrebs Exposition Physiker Hypothesen Lung Neoplasms Risk Assessment Environmental Exposure Hormesis Deutsches Ärzteblatt