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MR-Mammographie: Schlußwort

Kuhl, C. · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 47 · S. 1 bis 1

Dokument
431701
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Kuhl, C.
Ausgabe
Heft 47 / 1999
Jahrgang 31
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die MR-Mammographie wird zur Abklärung von unklaren Befunden der Röntgenmammographie eingesetzt. Beide Verfahren zeigen eine ähnliche Spezifität von etwa 80 Prozent. Dies bedeutet, dass der positive prädiktive Wert der MR-Mammographie ebenfalls bei rund 20 Prozent liegt. Diese Werte verdeutlichen, dass trotz der hohen Spezifität beide Methoden in der Diagnostik Einschränkungen aufweisen. Die MR-Mammographie kann somit als ergänzendes Verfahren betrachtet werden, um die diagnostische Sicherheit bei fraglichen Befunden zu erhöhen, jedoch bleibt die Interpretation der Ergebnisse kritisch.

Schlagworte

MR-Mammographie röntgenmammographische Befunde Spezifitätsniveau positiver prädiktiver Wert Abklärung Mammographie Magnetic Resonance Imaging Mammography Predictive Value of Tests Sensitivity and Specificity Breast Neoplasms Diagnostic Imaging Deutsches Ärzteblatt