CareLit Fachartikel

Die Bedeutung der Retrainingtherapie bei Tinnitus

Biesinger, E.; Heiden, C. · Deutsches Ärzteblatt · 1999 · Heft 44 · S. 1 bis 1

Dokument
431905
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Biesinger, E.; Heiden, C.
Ausgabe
Heft 44 / 1999
Jahrgang 31
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Tinnitusretrainingtherapie (TRT) fokussiert auf die Habituation an chronische Ohrgeräusche und bietet eine strukturierte Behandlungsmethode. Zentrale Elemente sind aufklärende Gespräche (Counseling) über die akustischen Verarbeitungsprozesse und der Einsatz von Tinnitusmaskern zur Teilmaskierung der Geräusche. Trotz ihrer scheinbaren Einfachheit ist die Umsetzung im deutschsprachigen Raum herausfordernd, da das Konzept psychologische Diagnostik zur Erfassung von Komorbiditäten vermissen lässt. Zudem besteht die Gefahr, dass die Behandlung auf die Nutzung eines Gerätes reduziert wird, was

Schlagworte

Tinnitus Retrainingtherapie Habituation Ohrgeräusch Counseling Tinnitusmasker akustische Defokussierung psychologische Diagnostik Komorbiditäten interdisziplinär Acoustic Masking Comorbidity Interdisciplinary Communication Deutsches Ärzteblatt